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Glück ist wenn Gelegenheit auf Bereitschaft trifft – und Gelegenheit ist immer.
Letzten Mittwoch haben wir mit Freunden, Lieferanten, Kunden und Familie mal ordentlich unser neues Büro in der Neufeldtgasse 1 in Neunkirchen eingeweiht. 37 Besucher, etliche Flaschen Big John und 150 belegte Brötchen sorgten für den entspannten Rahmen, in dem sich alle wohl fühlten. Dazu der Bericht auf Schwarzatal Online.
Wir freuen uns auf die nächste Feier am 12. Mai – das Programm verraten wir später…
Das Gesamtstimmen- und damit Mandatsergebnis der Grünen war nicht so erfolgreich wir erhofft. Wenn gleich die Ergebnisse von vor 5 Jahren gehalten wurden, ist so gut wie nichts zusätzlich vom Verlust der Roten zu den Grünen abgefallen. Der ÖVP Neunkirchen kann ich aber nur gratulieren!
Der Vorzugsstimmenstand ist mir noch nicht bekannt: Ich werde bis spätestens Montag 13 Uhr Näheres wissen, mich damit beschäftigen und dann auch hier posten.
Bis dahin werde ich keine Schlüsse über das Ergebnis der Wahl und damit dem Erfolg meines Teams als auch mir persönlich ziehen.
Vorerst gibt’s von mir nur ein großes DANKE! …an all diejenigen die mich gewählt und/oder unterstützt haben – ihr seid SUPER!
Lieben Gruß und auf bald!
Zum Abschluss des Wahlkampfs um die Gemeinderatswahl am Sonntag den 14. März darf ich euch Etwas in Neunkirchen am Hauptplatz präsentieren:
Dudelsackvirtuose Matthias Grabner “The piper of St. Andrews Order” und seine Pipe-Band die “Black Smith Pipers” aus Katzelsdorf maschieren um ca. 10:30 ein und bringen wieder etwas Leben in die Neunkirchner Innenstadt.
Frei nach dem Motto:
“Wocht’s auf do drin auf da Gmoa, do geht no wos! Na, do geht sogor no vü mehr! Pock ma’s gemeinsam aun, daun wird do no wos draus!”
Sicher mal ein Bild, dass Ihr am Hauptplatz noch nie gesehen habt!
Diesen Mittwoch haben wir mal ganz “inoffiziell” das neue Büro eröffnet. Beinahe 30 Gäste waren dabei, obwohl die Veranstatlung erst am selben Tag geplant wurde – ein großer Erfolg! Im Team geht’s of leichter als alleine – q.e.d.
Auf die Frage in FaceBook was das 250m2 große Büro im Mühlfeld in Neunkirchen werden soll, habe ich so geantwortet:
Es soll ein Treffpunkt werden, ein Platz der lebt: ein Raum für Ein-Personen- und KleinunternehmerInnen, als auch gemeinnützigen Vereinen und Clubs, die alle für sich und doch gemeinsam an etwas Größerem arbeiten, dabei gemeinsame Ressourcen nutzen. Nicht der Profit des Einzelnen, sondern der Nutzen für alle Beteiligten soll im Vordergrund stehen. Eine Plattform die denjenigen Helfen soll, die Ideen haben, diese auch umzusetzen.
Oder anders: Ein bunter mix aus Kultur, Events, Menschen, Musik, Gespräch, Essen, gutem Wein und Networking im entspannten Rahmen.
Und hier die Fotos davon (draufklicken, dann werden sie groß!
:
Fotos (C) by JIX
Am Sonntag, den 14. März hast DU die Wahl -
Christopher Czettel braucht Deine Stimme, denn Neunkirchen verdient etwas Besseres!
Im Rahmen der Gemeinderatswahlen am Sonntag, den 14. März stehe ich Euch als sinnvolle Alternative in Neunkirchen zur Verfügung.
Als junger, nachhaltig orientierter Wirtschaftstreibender weiss ich aus eigener Erfahrung, dass einer allein wenig ausrichten kann… aber im Team geht ?s oft leichter – und gemeinsam koönnen wir auch auf politischer Ebene viel erreichen:
Gemeinsam für eine bessere Wirtschaft,
gemeinsam für eine bessere Szene,
gemeinsam fuür ein besseres Leben – denn:Neunkirchen verdient was Besseres!
Für ein persönliches Gespräch besuch mich einfach in meinem Bu?ro im Mühlfeld oder sende mir eine eMail an christopher@czettel.at
LET’S GET TOGETHER!
Euer,
Plakat:
(drauf klicken macht’s groß, die X-Taste wieder klein)

Flyer:
(drauf klicken macht’s groß, die X-Taste wieder klein)

Grade auf http://oesterreich.orf.at drüber gestolpert – danke Google!
…
Politischer Nachwuchs drängt in Gemeinderäte
In Langenlois (Bez. Krems) geht Alexandra Höger, die Tochter des früheren Landeshauptmannstellvertreter Ernst Höger, für die SPÖ ins Rennen.In Neunkirchen kandidiert Christopher Czettel, der Enkel-des früheren SPÖ-Landeshauptmannstellvertreters Hans Czettel für die Grünen.
…
Etwas später aber doch, der Beitrag von Niederösterreich heute über die interessantesten Neu- und Quereinsteiger in die Kommunalpolitik 2010 in Niederösterreich!
Zu sehen in der ORF TVThek.

Aufgrund des heutigen Beitrags zum Theme “die interessantesten GemeinderatskandidatInnen in Niederösterreich” in Niederösterreich Heute, habe ich Herrn Werner Fetz folgendes Statement geschrieben:
Zu meiner Person/meinem Werdegang:
Mein Name ist Christopher Czettel und ich bin am 12. April 1983 in Wiener Neustadt geboren. Seit 2000 war ich als Netzwerktechniker/Programmierer und technischer Projektleiter bei verschiedensten Internet und Telekommunikations Unternehmen im Großraum Wien tätig. Seit 2001 bin ich als IT-Berater selbständig, bin allerdings zwischen durch immer wieder kurz bis mittelfristig Angestelltenverhältnissen – wie zB beim Bundesrechenzentrum als Analytiker – nachgegangen. Dort war ich auch eine Zeit lang im Rahmen der FSG bei den Betriebsratstätigkeiten/-wahlen unter Herrn Günter Erlach ehrenamtlich tätig.
In 2005 bis 2006 habe ich mir eine kleine Weiterbildungsauszeit genommen und zuerst 1 Jahr technische Mathematik und technische Physik an der TU Wien studiert, und mich im darauf folgenden 1 Jahr dem Studium der Philosophie und Germanistik an der Hauptuni Wien gewidmet. Ab 2007 war ich dann 1 Jahr in den Niederlanden als Interims Manager IT Operations bei der Internationalen Flugbehörde tätig.
Meine Motive:
Nach meinem “Auslandsjahr” bin ich dann nach Neunkirchen NÖ gezogen. Auch wenn ich ursprünglich in Ternitz aufgewachsen bin, war Neunkirchen für mich als Kind und Jugendlicher – sicher auch durch meinen Besuch des Gymnasiums in Neunkirchen – immer das Zentrum meiner Freizeitaktivitäten und meines sozialen Bekanntenkreises – mein gefühltes zu Hause. Durch den Abstand den ich durch meinen Auslandsaufenthalt gewonnen habe, sind mir viele Änderungen an meiner Wahlheimat aufgefallen: wo früher Leben am Hauptplatz tobte und die Straßen Nachts gefüllt waren, standen nur leere Geschäftslokale und nur noch vereinzelte Passanten. Ein Gefühl der Resignation hatte sich ausgebreitet: meine Mitbürger meinten es ginge nichts weiter, die Stadt wäre eingeschlafen.
Aufgrund meiner selbständigen “Machermentalität”, wollte ich das nicht so stehen lassen und fand, dass es an der Zeit ware, ein Fenster zu öffnen und etwas frischen Wind hereinzulassen. Da ich in der Vergangenheit schon mit Martin Fasan (Spitzenkandidat der Grünen in NK) im privaten Umfeld positiv zusammengearbeitet hatte, fragte er mich, ob ich mich nicht selbständig im Rahmen der Grünen NK mit einbringen will. Ich war und bin der Meinung, dass eine absolute Mehrheit im Gemeinderat nicht zu Wohle der Stadt ist, sondern dass gerade in der Vielfältigkeit der Ideen der unterschiedlichen Interessenvertretungen der wahre Mehrwert für die Einwohner Neunkirchens zu suchen ist. Ich finde: “der Mensch steht im Mittelpunkt”.
Weiters kandiere ich auch bei der WKO Wahl als Solidaritätskandidat in der Fachgruppe Unternehmensberatung und Informationstechnologie, bin in diesem Rahmen Ansprechperson und Koordinator für das Industrieviertel und führe kostenfreie Gründerberatung für Jungunternehmer und Existenzgründer mit praktischem Bezug durch.
Meine Methode:
Ich will keine Wahlversprechen abgeben, sondern zeigen was geht:
Ich habe in den letzten Wochen mehrere Wirtschaftstreibende, gemeinnützige Vereine und motivierte Mitbürger gefunden – versuche gemeinsam mit ihnen auf den 3 Säulen der Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung Akzente zu setzen, die unter dem Motto “nicht der Profit des Einzelnen, sondern der Nutzen für alle Beteiligten” steht im Vordergrund durchgeführt werden.
Hierzu gehören zB die “Wiederöffnung des Saalzamts am Rosenmontag” eines ehemaligen Lokals in Zusammenarbeit mit dem Verein Artisco, die Konzeption eines kostenlosen WLANs am Hauptplatz in NK durch Synergien aus der Wirtschaft, die Gründung eines EPUCenter (Bildungszentrum und Bürogemeinschaft für Ein-Personen-Unternehmen, Künstler und gemeinnützige Vereine) mit regionalen Bezug im Mühlfeld Neukirchen, sowie erste Gespräche mit der Grünen Wirtschaft ein Pilotprojekt zur Gründung eines Büros für das Industrieviertels in besagtem EPUCenter.
Kurz gesagt: thematische wären meine Schwerpunkte: Wirtschaft, Jugend und Soziales.
Mein Ziel:
Als für mich selbst tätiger 8. Listenkandidat der Grünen in NK betreibe ich einen Vorzugstimmenwahlkampf und versuche Gleichgesinnte zu finden um somit die Basis meiner weiteren Tätigkeiten in und um Neunkirchen zu schaffen. Hierbei möchte ich ein Mandat im Gemeinderat erringen um so die Aktivitäten der Wirtschaftstreibenden in Neunkirchen mit denen der Gemeinde besser koordinieren zu können. Als Stadtrat wäre da natürlich viel mehr möglich… aber das ist nur ein Gedankenspiel…
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Die Zukunft/die Landespolitik:
Klar könnte sich der Weg ins Land als Interessante Möglichkeit meine Anliegen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen sein, als auch bei deren Umsetzung helfen. Abgeneigt bin ich der Idee also nicht, aber ich halte es für zu früh dahingehend Pläne zu schmieden, bis ich das Feedback der Wähler zu meinen Tätigkeiten bei der Gemeinderatswahl bekommen habe. Wenn Sie mich das am 15. März fragen, kann ich Ihnen da sicher schon mehr dazu sagen.